Category: Detektiv

Künftig auch Kaufhausdetektive im BDD vertreten

Nachdem am 29. Mai 2010 das Jubiläum des BDD, des Bundesverbandes Deutscher Detektive, stattfand, wurde dabei auch über die Kaufhausdetektive gesprochen. Sie wurden bisher nicht als Detektive im eigentlichen Sinne angesehen und hatten keine verbandsmäßige Heimat. Das will der BDD nun ändern. Zu den teils hitzigen Diskussionen kam es aufgrund der Skandale von Discountern, die ihre Mitarbeiter ohne Begründung langfristig überwachen ließen.

Der BDD will nun mit einem eigenen Anforderungsprofil und einer Berufsordnung dafür sorgen, dass auch Inhaber von Detekteien, die vorwiegend in Kaufhäusern tätig werden, Mitglied werden können. Damit soll einerseits Rechtssicherheit für alle Beteiligten geschaffen werden, andererseits will sich der BDD auch für die Rechte der Kaufhausdetektive einsetzen. Mitglied werden kann aber nur, wer die Anforderungen des Profils erfüllt und zudem seine Arbeit nach der Berufsordnung ausübt.

Insbesondere die Dumpinglöhne, die derzeit für Kaufhausdetektive gezahlt werden, gilt es abzuschaffen, so der BDD. Die derzeitigen Grundlagen für die Berechnungen ermöglichten den Detektiven kein ausreichendes Einkommen. Mit einer noch auszuarbeitenden Kalkulations- und Preisgestaltungsgrundlage will der BDD den Kaufhausdetektiven ein Papier an die Hand geben, das es ihnen ermöglicht, realistische Preise bei den Kunden zu verlangen. Auch müsse der Handel lernen, dass gute Arbeit nun einmal Geld koste und sich auf entsprechende Preisveränderungen einstellen.

Bisher arbeitet der BDD bereits mit Lidl zusammen, auch Aldi Süd hat bereits Interesse an Kaufhausdetektiven gezeigt, die im BDD organisiert sind. Ebenfalls sollen schon in naher Zukunft Gespräche mit dem Handelsriesen METRO geführt werden. Insgesamt will der BDD mit seinen Vorgaben für mehr Rechtssicherheit auf Seiten der Kaufhäuser, aber auch der Detektive selbst sorgen. Damit wäre allen geholfen, selbst den Kunden und Mitarbeitern, die nicht mehr grundlos ausspioniert werden dürften. Denn der BDD ist bekannt für seine absolute Einhaltung der gesetzlich festgelegten Rahmenbedingungen.

Dienstag Juni 8th, 2010 in Detektiv | Comments Off

Deutsche Personaler setzen auf Internet Detektive

Der klassische Detektiv als solcher, der Observationen durchführt und Verbrecher jagt, stirbt zwar nicht aus, ist jedoch seltener zu finden, als die Schreibtisch-Täter. Detektive nutzen heute alle technischen Möglichkeiten unserer Zeit, wie die Internetportale und Co., um Informationen über die betreffenden Zielpersonen zu sammeln. Das haben auch Personaler erkannt, die bei eingehenden Bewerbungen immer häufiger neben den Fachkenntnissen auch auf Internet-Publikationen achten. Deshalb werden die so genannten Internet Detektive beauftragt. Sie sollen alles nur Erdenkliche über die Bewerber herausfinden.

Dabei stehen an erster Stelle die beruflichen Informationen, die vielfach auf Business-Portalen wie XING und Co. zu finden sind. Danach folgen die sozialen Netzwerke, in denen man sich mit Freunden austauscht und der noch recht junge Dienst Twitter. Auch Leserbriefe, die an die Online-Zeitungen geschrieben werden, werden von den Internet Detektiven mit unter die Lupe genommen. Von ausgemachten Suchmaschinenspezialisten können sogar Infos gefunden werden, die vor fünf oder mehr Jahren ins Internet gestellt wurden. Somit sind selbst unsere Jugendsünden noch Jahre später nachvollziehbar.

Ebenfalls schauen sich die Detektive den Wohnort an. Mittels Street View, dem umstrittenen Programm von Google, können sich die Internet Detektive die Straße anschauen oder auch das Haus und beurteilen, wie gut dieses in Schuss ist.

Aus ihrer Erfahrung heraus wissen Internet Detektive, dass viele Menschen viel zu viele unterschiedliche Daten im Web angeben, die ihnen bei der Jobsuche einmal auf die Füße fallen können. Aus diesem Grund empfehlen sie auch, dass man sich in den Weiten des World Wide Web eher bedeckt halten sollte. Eigenwerbung sei zwar grundsätzlich sinnvoll, doch sollte es hierbei nicht übertrieben werden. Und auch der im Zorn verfasste und veröffentlichte Leserbrief kann schnell zur Absage auf eine Bewerbung führen. Deshalb sollten die Menschen genauer überlegen, was sie im Internet von sich preisgeben und welche Dinge sie besser für sich behalten sollten.

Montag Mai 31st, 2010 in Detektiv | Comments Off

TV-Ermittler Matula seit 30 Jahren im Dienst

Seit mittlerweile fast 30 Jahren verkörpert Claus Theo Gärtner den Privatdetektiv Matula in der ZDF-Fernsehserie „Ein Fall für zwei”. Kürzlich erst wurde er zu einem Interview mit der Nachrichtenagentur ddp geladen. Natürlich ging es dabei auch um seine Rolle als TV-Ermittler. Man wollte von ihm wissen, ob er nicht langsam an den Ruhestand denke.

Doch Gärtner, mittlerweile immerhin 67 Jahre jung, meinte nur, dass er solange weiter mache, wie die Zuschauer einschalteten und ihn sehen wollten. Seit 1981 läuft die Serie bereits und seit dem Serienstart ist auch Gärtner mit von der Partie. Für zahlreiche Anwälte hat der TV-Ermittler bisher bereits gearbeitet und ist auch dafür, einmal eine Anwältin als Boss zu bekommen.

Ebenfalls freut sich Gärtner auf weitere Action-Szenen, die für ihn geschrieben werden. Schon mehrfach hat er selbst bei den Dreharbeiten Regie geführt und so sein vielfältiges Können unter Beweis gestellt. Eines jedoch kann sich Gärtner für den Detektiv im Fernsehen nicht vorstellen: Eines Tages in den Hafen der Ehe einzufahren, wäre seiner Meinung nach ein Graus für Matula.

Gärtner ist aber nicht nur als Matula bekannt, sondern verkörperte auch schon ganz andere Figuren und Charaktere, wodurch sich sein schauspielerisches Talent zeigt. Insbesondere legt er bei den Filmen und Serien, die er dreht, aber großen Wert auf entsprechend gute Drehbücher. Er selbst sieht sich gerne Krimis im Fernsehen an, dafür müssen sie allerdings auch besonders gut sein. Glaubwürdigkeit und Action sollten in jedem guten Krimi vorkommen, so Gärtners Meinung. Mit den Darstellungen des Detektivs Matula, für die Gärtner jährlich für mindestens zehn Folgen vor der Kamera steht, ist der Schauspieler aber ausgelastet. Er bedauert, dass durch diese enorme Einspannung weitere Angebote zu kurz kommen, obwohl es sich teils um sehr gute Angebote handelt. Dennoch will er die Rolle als einer der bekanntesten Detektive im Fernsehen so schnell nicht aufgeben.

Mittwoch Mai 19th, 2010 in Detektiv | Comments Off

Bei Ermittlungen im Schlamm die Hose verdreckt

Ein Detektiv hat nicht immer nur saubere Orte, an denen er seiner Arbeit nachgehen kann, zur Auswahl. Die Ermittler müssen bei ihren Observationen manchmal auch durch den Wald, im tiefsten Schlamm oder durch strömenden Regen den Menschen nachgehen. Diese zu observierenden Personen gehen ganz normal ihren Hobbys nach, und natürlich gibt es auch Angler, Jäger und Wanderer, die einen Grund geben, um ihnen nachspionieren zu müssen. Die Arbeit ist abwechslungsreich; dafür muss man eben auch einmal damit rechnen, schmutzig zu werden. Für solche Fälle sollte der Ermittler auf jeden Fall in seinem Dienstwagen ein paar Gummistiefel, dabei haben. Eine wetterfeste, also warme und wasserdichte Jacke im Kofferraum schadet natürlich auch nicht. Natürlich darf man nicht in leuchtendem Gelb hinter einem Jäger durch den Wald schleichen; das ist nur die Gewährleistung, sehr schnell aufzufliegen. Da es aber diese ganze besondere Arbeitskleidung auch in gedeckten und gut getarnten Ausführungen gibt, ist man auch als Detektiv bei den feuchteren Aufgaben immer sicher gekleidet. Der Einkauf im Internet ist durchaus möglich, wenn man seine Größe kennt.

Ermittlungen der besonderen Art finden statt, wenn kleine Profi-Ermittler den Detektiv-klub.de im Internet verlassen, um im echten Leben nach Beweisen – für was auch immer – suchen. Da geht die Reise über Stock und Stein. Interessant ist alles, was im und um das Wasser ist; je schmutziger man werden kann, umso schöner ist der Tag. Nach Hause kommt man an einem solchen spannenden Tag natürlich nur, wenn man Hunger oder Durst verspürt; ansonsten ist man von seinen Ermittlungen nicht abzubringen. Die richtigen Tipps holt man sich von der Lieblings-Internetseite, auf der es einige Fälle zu lösen gibt, aber natürlich auch aus den guten alten Walt Disney Büchern. Wie viele heute schon längst erwachsene Menschen wissen, ist „der“ Detektiv der Kindheit natürlich Mickey Mouse, der dem Kommissar Hunter bei der Lösung einiger Fälle hilft. Davon träumen auch die Privatdetektive im Miniaturformat, denn so schlau, wie der Comic-Held, möchte man natürlich auch selbst gerne sein.

Die Mama, die am Abend die Detektive in Empfang nimmt, hat natürlich auch noch einen spannenden Fall zu lösen: Sie muss herausfinden, ob sich hinter der dicken Schicht aus Lehm, diversem Schmutz aus dem Garten und anderen Verkrustungen auch wirklich die eigenen Kinder verstecken. Aber da ist die Badewanne beziehungsweise die Dusche ein gutes Hilfsmittel. Die etwas älteren Jungs finden ihren Spaß nicht mehr unbedingt bei Mickey Mouse und eigenen gummistiefelverdächtigen Ermittlungen. Sie träumen davon, wie der berühmte Detektiv Conan zu sein, über den man alles Wissenswerte im Netz nachlesen kann.

Für viele zieht der Traum von einem Leben als Detektiv sich nicht nur durch die Kindheit oder Jugend. Ist man erst einmal in den höheren Klassen der Schule gelandet, geht es auch an die eigene berufliche Zukunft. Nicht selten wollen die Schüler und Schülerinnen ihrem Idol aus Kindertagen nacheifern. Sie wollen so cool und lässig, so schlau und unbesiegbar werden, wie ihre Helden aus Comic und TV. Hier sollten Eltern und Schule zusammen arbeiten, um den Heranwachsenden die Augen zu öffnen. Hier handelt es sich nicht um ein einziges Abenteuer, für das man auch noch Geld verdient. Vielmehr braucht man sehr oft eine Menge Geduld und Durchhaltevermögen, aber auch klaren, messerscharfen Verstand und das untrügliche Gespür für die Wahrheit. Dann kann man als Detektiv durchaus arbeiten. Die berufliche Laufbahn sollte gründlich überlegt werden; schließlich verbringt man sein ganzes Leben damit. Da es nicht immer möglich ist, ein Praktikum in einer Detektei zu machen, sollte man die Kinder anregen, die BIZ-Angebote des Arbeitsamtes zu nutzen, oder wenigstens einmal im Internet nachzusehen, was wirklich hinter dem Berufswunsch steckt. BIZ bedeutet Berufsinformationszentrum und beinhaltet die Aufklärung und Hilfestellung bei der Berufswahl. Bei der Suche im Netz helfen informative Seiten, wie hier.

Mittwoch April 14th, 2010 in Detektiv | Comments Off

Die Fitness vom Detektiv

Ein Detektiv muss nicht nur ein schlaues Kerlchen sein, sondern auch eine gute Fitness vorweisen können. Ist dies nicht der Fall, so könnte es ihm bei einer Verfolgung, die zu Fuß stattfindet schon schwer fallen. Manchmal kann es aber auch vorkommen, dass man aus verschiedenen Perspektiven Fotos erstellen muss. Auch hier kann dies schnell zu einem Problem werden, wenn man durch die körperliche Beeinträchtigung nicht an diese Stellen gelangt.

Man muss jetzt nicht sofort an einen Baum denken, auf dem man klettern muss, dennoch gibt es durchaus Situationen, wo ein Detektiv sich etwas einfallen lassen muss. Sportlich und beweglich sein ist hier wichtig, denn nur so kann der Detektiv auch mit schnellen Personen, die er überwachen muss, mithalten. Ist man nicht besonders fit, sollte man sich überlegen, ob es der richtige Beruf ist, oder eben etwas für die Fitness tun. Dies geht ganz einfach beim Rad fahren, Inline skaten oder aber auch in einem Fitnessstudio. So kann sich ein Detektiv fit halten und seiner Aufgabe gerecht werden. Die Fitness ist jedoch wirklich nicht das Einzige, was ein Detektiv braucht.

Das Gesamtpaket muss einfach passen. Nur so kann er seine Aufträge gewissenhaft erledigen. Die ist jedoch nicht nur bei diesem Beruf so, sondern auch in allen anderen Berufen muss man auf sein körperliches Wohlbefinden achten. Im Büro oder aber auch im Handwerk kann dies sehr schnell zu einer Belastung werden und zu Misserfolgen führen. Ein fitter Körper unterstützt auch den Geist und kann einen ganz anderen Menschen aus einem machen. Es kommt nicht nur das Lebensgefühl, sondern auch die Gesundheit wieder mehr zur Geltung.

Mittwoch März 3rd, 2010 in Detektiv | Comments Off