Category: Security

Sicherheitsdienst vor dem Kölner Rathaus

Seitdem die Stadtverwaltung Köln in das „Ufo” eingezogen ist, wird vor dem neuen Rathaus ein Sicherheitsdienst eingesetzt. Das kostet die Stadt 3.000 Euro im Monat, was die Bürger jedoch so nicht hinnehmen wollen. Nach aggressiven und kritischen Berichten in der Tagespresse, sah sich der Bürgermeister Kölns zu einer Stellungnahme gezwungen.

Darin berichtete er, dass beim Einzug in das neue Gebäude noch keine elektronischen Zugangskontrollen für die Mitarbeiter vorhanden gewesen seien. Außerdem habe man beim Umzug eine Situation vorgefunden, die für den gewöhnlichen Betrieb der Verwaltung hätte gefährlich werden können. Deshalb sei vorübergehend der private Security Dienst engagiert worden. Allerdings laufe der Vertrag in diesen Tagen aus und so werden diese Kosten künftig entfallen.

Jedoch gibt es eine Kehrseite der Medaille. Aufgrund des regen Treibens auf dem Vorplatz des Kölner Rathauses sei es auch in Zukunft notwendig, einen privaten Sicherheitsdienst von morgens 7:45 Uhr bis teils in die späten Abendstunden, zumindest, wenn noch Sitzungen stattfinden, zu engagieren. Dieser müsse für die notwendige Sicherheit im Eingangsbereich des Verwaltungsgebäudes sorgen, so der Bürgermeister.

Eine andere Lösung sei derzeit nicht denkbar, heißt es weiterhin, da die Stadt mit ihrem Personal alleine diese Aufgaben nicht bewältigen könne. Weitere Mitarbeiter dürften aber nicht eingestellt werden. Auch die Suche in den eigenen Kreisen nach Mitarbeitern, die zusätzlich im Eingangsbereich eingesetzt werden könnten, blieb bis dato erfolglos.

Somit muss die Stadt wohl auch in Zukunft für den privaten Sicherheitsdienst zahlen, der durch Patrouillen und Beobachtungen stets präsent sein sollte und damit evtl. Bedrohungen sofort abwenden kann. Die Bürger finden dies freilich nicht in Ordnung, müssen sie im Endeffekt mit ihren Steuergeldern dafür zahlen.

Donnerstag Mai 27th, 2010 in Security | Comments Off

Security in zivil, in Arbeitskleidung oder im Anzug

Die Kleidung ist das Kapital. Dies gilt nicht nur für einen Bankangestellten, sondern eben auch für die Leute von der Security. Dort kann es aber manchmal sehr unterschiedlich sein, was die Arbeitskleidung betrifft. Befindet sich das Personal der Security Firma in einer Diskothek, so müssen diese genau zu unterscheiden sein von den anderen Gästen. Sie müssen Respekt und Disziplin ausstrahlen. Dies klappt nicht in Zivil und auch nicht in einem Anzug. Hierfür benötigt man schon die Berufskleidung, die etwas hermacht und in der die Männer oder gar Frauen einfach imposanter aussehen.

Versucht man jedoch unentdeckt jemanden zu schützen, so sollte man sich für die Zivilkleidung entscheiden. Diese hilft dabei nicht erkannt zu werden und so wird man vielleicht nur als Freund oder Bekannter eingestuft und niemand weiß, welche Qualitäten man wirklich hat. In einem Anzug sind meist die Security Mitarbeiter zu sehen, die einen Promi begleiten oder eben auch Politiker. Diese müssen sich der Kleidung und dem Stil anpassen, so dass es ein schönes Gesamtbild abgibt. Nur so kann der Auftritt auch gelingen und die Männer werden ernst genommen. Man kann bei einer Security nicht pauschal sagen, was sie tragen sollen oder müssen. Dies hängt vom Einsatzgebiet und der jeweiligen Personen ab.

Es ist immer unterschiedlich und man muss sich auf diese Eventualitäten sehr gut vorbereiten. Tut man das nicht, so könnte es zu Problemen kommen. Natürlich muss man es auch mögen, einen ganzen Tag im Anzug herumzulaufen oder gar in Arbeitskleidung. Mit diesem Gedanken sollte man sich aber vorab beschäftigen, denn hat man diesen Beruf erst einmal gewählt, dann sollte man ihn doch wegen der Kleidung nicht wieder aufhören.

Mittwoch März 31st, 2010 in Security | Comments Off

Security bei der Autogrammstunde

Eine Autogrammstunde, zum Beispiel nach einem Konzert, einer Lesung oder einfach aus PR Gründen anberaumt, ist eine Aufgabe, die für die Security auf jeden Fall Stress bedeuten kann. Natürlich macht es einen Unterschied, ob eine Heimatbuch Autorin ihr neues Buch vorstellt oder ein DSDS Kandidat irgendwo aufläuft. Dass letzteres ab und an ziemliche Risiken für die Besucher, aber auch die Stars selbst bedeuten kann, ist hinlänglich aus den aktuellen Medien bekannt. Kreischend, hysterisch und alle Benimmregeln vergessend machen die Fans der Security somit das Leben schwer und sind eine Gefahr, nicht zuletzt für ihre eigene Sicherheit.

In der Regel müssen die Leute vom Sicherheitsdienst darauf achten, dass der Abstand zwischen Star und Fans weitestgehend eingehalten wird. Es ist ein Unterschied, ob hier ein Bühnen- oder Backstage Bereich abgesichert werden muss, oder ob ein Fan in der Mitte eines Pulks von Menschen stehen muss, die alle als erstes das Autogramm ergattern wollen. Manchmal funktioniert es ja wirklich, dass die Fans ordentlich und gesittet in Reih und Glied stehen und geduldig warten, bis sie an der Reihe sind. Oft ist es aber auch leider der Fall, dass alles außer Kontrolle gerät. Dann drängeln sich alle nach vorne, wollen möglichst nahe am Liebling sein und bringen die Security ins Schwitzen. Eskalationen sind hier nicht selten und leider kommt es auch vor, dass sich Fans verletzen und sich im Eifer des Gefechts so sehr verausgaben, dass sie ärztlich behandelt werden müssen. Je mehr Hype um eine berühmte Person gemacht wird, umso wahrscheinlicher ist es, dass Situationen außer Kontrolle geraten und umso mehr Personal muss auch für die allgemeine Sicherheit eingesetzt werden.

Samstag März 27th, 2010 in Security | Comments Off

Schlägertypen, die sich bei einer Security verdingen

Security hat manchmal leider sehr unverdient einen schlechten Ruf. Nicht alle Unternehmen sind seriös und stellen nur Menschen ein, die eine entsprechend „saubere Vergangenheit“ und ein unbeschriebenes polizeiliches Führungszeugnis vorweisen. Mancher Unternehmer, vor allem aus der Gastronomie, beschäftigt Security Kräfte, die mehr als zweifelhaft in ihrem Aussehen sind. Gut, man sollte die Menschen niemals nach ihrem Auftreten beurteilen: Dennoch stellt sich vor manchem Etablissement die Frage, ob die Türsteher für Ruhe oder eher für Unfrieden sorgen sollen.

Nur, weil ein Mann die Arme und den Hals und wer weiß, was noch alles tätowiert hat, muss dies kein Zeichen für einen schlechten Charakter sein. Dennoch könnte es ein gewisses Klientel abschrecken, das Lokal aufzusuchen. Man kann es sich also nicht immer leisten, einen Türsteher einzustellen, der aussieht, wie ein entlassener Straftäter, auch wenn er dies nicht ist. Das Aussehen spielt bei der Security eine große Rolle, da diese Menschen ein Teil des Unternehmen sind und dieses nach außen hin auch vertreten. Sind sie nun sehr stark tätowiert, tragen eine Glatze und haben weitere typische Merkmale, die man meist bei bestimmten Gruppen findet, so kann dies sehr viele Menschen davon abschrecken dieses Lokal zu betreten. Auch bei respekteinflößendem Auftreten kann man gepflegt und gut bürgerlich wirken.

Daher ist es wichtig, genau darauf zu achten, wen man in seinem Security Team hat. Die Lokalität beeinflusst die Entscheidung. Handelt es sich um ein türkisches Lokal, so bietet es sich an, auch türkische Menschen einzustellen, da diese die Landessprache beherrschen und in dieser vermitteln können, wenn es zu Problemen kommt. Allerdings ist in dieser Branche immer sehr wichtig, die Kontenance zu wahren und sich nicht aus der Fassung bringen zu lassen. Nur so bleibt der Ruf des Lokals gewahrt.

Montag März 15th, 2010 in Security | Comments Off

Security auf dem Scorpions Abschieds-Konzert

Die Farewell-Tour 2010-1011 der Scorpions soll die letzte Livetour in Deutschland sein. Das ist für viele treue Fans wohl ziemlich erschütternd. Deshalb werden schon jetzt die Tickets weggekauft, wie warme Brötchen. Ein Ticket kostet um die 50 und ein besonderes Ticket sogar ab 115 Euro. Bei einem solchen Event muss man immer damit rechnen, dass übermütige Fans oder Quertreiber der guten Stimmung Abbruch tun. Für solche Fälle werden schon am Eingang viele Security Mitarbeiter eingesetzt. Diese kontrollieren die Tickets, achten darauf, dass keine Glasflaschen in das Gelände gelangen, und kontrollieren die Rucksäcke und Taschen auf Waffen oder andere verbotene, da gefährliche Gegenstände. Denn wer möchte schon dafür verantwortlich dafür sein, wenn ein Irrer Fan den Scorpions etwas auf die Bühne wirft und sie dabei verletzt werden? Diese Verantwortung kann kein Veranstalter übernehmen.

Die Abschiedstour soll etwas ganz besonderes werden. Sie zeigt der beliebten Band schließlich auch, dass sie viele treue Fans haben. Viele Fans hingegen sind aber zu treu, und wollen der Band noch näher sein als erlaubt. Daher versuchen viele ganz kess den Sprung über die Bande, um an die Bühne zu gelangen. Auch hier wird wieder die Security eingesetzt. Sie passt auf, dass kein Fan die Gelegenheit nutzen kann, zu der Band vorzudringen. Die starke Mannschaft holt auch jene Konzertbesucher auf der Menge, die sich übernommen haben, oder zu viel getrunken haben - oder macht den Weg für die Sanitäter frei.

Auch Personenschutz ist angesagt. Auf dem Weg vom Hotel, werden die Stars gerne von ihren Fans verfolgt, damit sie noch ein Autogramm oder ein persönliches Gespräch ergattern können. Hier werden auch die Scorpions unauffällig mit Begleitwagen beschützt, wo immer ausreichendes und vor allem fähiges Sicherheitspersonal zur Stelle ist.

Donnerstag März 11th, 2010 in Security | Comments Off